Unternehmensbezeichnung

Institut für Frauengesundheit (IFG) GmbH

Tätigkeitsgebiete

Wissenschaftliche Studien, insbesondere nach AMG und MPG Fortbildungsveranstaltungen

Unternehmenszweck
(gem. Eintragung im Handelsregister)

„Durchführung von unentgeltlichen und entgeltlichen wissenschaftlichen Studien und Fortbildungsveranstaltungen sowie der Entwicklung von Diagnostik-, Präventions-, und Therapieverfahren zur Förderung der Gesundheit von Frauen sowie sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäften“

Ziele und Aufgaben

Das Institut für Frauengesundheit (IFG) an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen wurde zur Durchführung von wissenschaftlichen Studien und Fortbildungsveranstaltungen sowie der Entwicklung von Diagnostik-, Präventions-, und Therapieverfahren mit dem Ziel der Förderung der Gesundheit von Frauen gegründet.

Klinische Studien

Ein wesentlicher Schwerpunkt des Instituts für Frauengesundheit ist die Organisation von klinischen Studien, insbesondere mit dem Schwerpunkt der gynäkologischen Onkologie. Als Bestandteil des Universitäts-Brustzentrums Franken und des Gynäkologischen Krebszentrums Franken (zertifiziert durch den TÜV und die Deutsche Krebsgesellschaft) bietet das Institut für Frauengesundheit die optimale Infrastruktur (Studienmanager, wissenschaftliche Dokumentationsassistenten), um nationale und internationale Studien der Phasen I bis IV anzubieten und Betroffene zu betreuen. Somit kann die fortwährende Verbesserung von Therapiekonzepten bei Patientinnen mit gynäkologischen Karzinomen (Mammakarzinom, Ovarialkarzinom, Zervixkarzinom, Endometriumkarzinom) sichergestellt werden. Je nach Indikation existieren Therapiekonzepte zur neoadjuvanten, adjuvanten, palliativen als auch zur präventiven und supportiven Situation, um aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft in die Klinik zu übertragen. Das Gynäkologische Brustzentrum Franken ist eines der Studienzentren der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO), der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Weiterhin werden eigene multizentrische, prospektive Studien angeboten. Die Zentren haben sich mit zahlreichen Kliniken der Umgebung zur Fränkischen Studiengruppe (FSG) zusammengeschlossen, um die Organisation und Durchführung klinischer Studien im fränkischen Raum zu fördern.

Neben den onkologischen Studien umfasst das Spektrum unter anderem klinische Studien zu den Themen Geburtshilfe, Gynäkologie (z.B. Endometriose, Myome) und Psychosomatik. Diese werden in Kooperation mit dem Universitäts-Endometriosezentrum Franken durchgeführt.

Das Institut für Frauengesundheit ermöglicht neben der Betreuung der Studien der Frauenklinik auch die Organisation von Studien im Rahmen der fränkischen Studiengruppe, um in der Region flächendeckend moderne Therapiekonzepte anzubieten.

Fortbildungen, Seminare und Kongresse

Eine wesentliche Aufgabe der Kooperation mit der Frauenklinik ist die Optimierung der Therapie in der Region. Hierzu werden in regelmäßigem Abstand Fortbildungsveranstaltungen und Seminare angeboten. Das Institut für Frauengesundheit hat hier die Aufgabe der Organisation und Koordination, um einen effektiven Ablauf zu gewährleisten und für Fragen jeder Zeit zur Verfügung zu stehen.
Zudem werden durch das Institut für Frauengesundheit in regelmäßigen Abständen Kongresse zu den Bereichen Gynäkologie, Geburtshilfe und Perinatologie, Endokrinologie, Operative Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie angeboten und organisiert.